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Aktualisierung
09.05.2019

Bericht zur Ortsmeisterschaft 2019

vlnr: Christian Wöhrer (Vorstand SC), Nik Benner, Gunda Kaindl, Benedikt Kaindl, Ali Schlichter (2. Vorstand SC)

andvollHanDieser Winter bietet in der Tat hervorragende Pistenverhältnisse - jede Menge Schnee und ideale Temperaturen sprechen für sich. Selbst nach 2 Durchgängen zeigte die sehr gut vorbereitete Piste nur wenige Abnutzungserscheinungen auf, bedingt auch dadurch, dass sie eine sehr kompakte Oberfläche aufwies. Die Zahl der Ausfälle und Stürze beschränkte sich auf eine Handvoll, wohl auch, weil der SC den Start weiter Richtung Tal verlegte, um auch den nicht so Geübten eine machbare Aufgabe zu stellen. Und die bestand darin, einen flüssig gesteckten Riesenslalom in 2 Durchgängen zu absolvieren. Und da konnte man die Zielsetzung einiger schon erkennen: beim Einzelwettbewerb galt es eine schnelle Gesamtzeit aus beiden Läufen zu absolvieren, bei der Mannschaftswertung dagegen zwei möglichst gleiche Zeiten zu erreichen. Deren Differenzen wurden dann im Mannschaftswettbewerb addiert und die geringste Gesamt-Differenzzeit der fünf Besten eines Teams führte zum Sieg. Dieser Modus eröffnet in der Tat alle Möglichkeiten für Jedermann, wie sich auch im Wettbewerb zeigte.

Die Zahl der Snowboarder war leider sehr überschaubar. Es fehlte damit auch die Möglichkeit, eine Priener Ortsmeisterin in dieser Disziplin zu küren, da beide Teilnehmerinnen ihren Heimatort außerhalb haben. Dabei zeigte Anke Wöhrer wieder einmal meisterlich, wie dynamisch ein Profi mit dem Board durch den Kurs gleitet. Die Herren waren etwas stärker besetzt und Nik Benner, der bereits dreimal Champion war, konnte den Vorjahressieger Oliver Balg wieder vom Thron verweisen und darf sich damit ein weiteres Mal in die Siegerliste eintragen.

Eine immense Teilnehmerzahl hatte indes Alpinskier angeschnallt, und da wurde es richtig spannend. Bei den Damen setzte sich Gunda Kaindl an die Spitze und verwies die Siegerin beider Vorjahre, Anne-Marie Hamm, auf den zweiten Platz. Der dritte Rang ging an die Jugendliche Isabella Schneider. Zeitschnellste war hier Alina Aberger, die Ihren Wohnsitz aber außerhalb hat. Bei den Herren konnte sich der Sohn von Gunda Kaindl, Benedikt, an die Spitze setzen. Er bestätigte damit seinen Vereinsmeistertitel, den er vor wenigen Wochen an gleicher Stelle eingefahren hat. Die Tagesbestzeit ging ebenfalls auf sein Konto. Auf den Plätzen folgten Nik Benner und Alexander Kaiser.

Nicht minder spannend war der Mannschaftsbewerb. Die geringste Zeitdifferenz wies hier der Chiemsee-Yacht-Club auf. Der zweite Rang ging hier an das „Familien-Unternehmen“ Petern Urschalling, das nahezu vollständig den Namen Wöhrer trug. Gerade einmal 0,04 Sekunden mehr Zeit wies ein Team auf, das seine Heimat im Priener Ski-Club hat, „Aschau is A’Schau“. Diverse weitere Teams wie zum Beispiel Familien, der Priener Feuerwehr, die erstmals in Löschuniform (!) an den Start ging, den (ehemaligen) Bartl-Schwestern, die maskiert antraten und vielen weiteren anderen bereicherten die Veranstaltung auch mit dem nötigen Spaß Faktor. Dieser wurde für viele Teilnehmer durch zahlreiche Sachpreise aus der Priener Geschäftswelt belohnt. Dabei wurden auch ausdrücklich Beteiligte prämiert, die unglücklich ausschieden, die langsamste Gesamtzeit aufwiesen. Und ein Spender lobte gar einen Preis für den langsamsten Vertreter der Priener Gemeinde aus. Durch verschiedene Umstände war jedoch nur einer am Start…

Hier gehts zu den Ergebnissen

Bitte beachtet unsere Sponsoren, für die Organisation und die tollen Preise!


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